Österreich-Ungarn erklärt Serbien den Krieg

Jetzt sprechen die Waffen

Nachdem das gestellte Ultimatum in den Augen Österreich-Ungarns nicht zufriedenstellend beantwortet worden war, erklärte Kaiser Franz Joseph I. Serbien den Krieg. Einen Tag später wurde die serbische Hauptstadt Belgrad von Kriegsschiffen aus beschossen.

Meldung des »Lübecker Volksboten« vom 28. Juli 1914.

Meldung des »Lübecker Volksboten« vom 28. Juli 1914.

Österreich-Ungarn verfügte mit der Donauflottille über eine kleine Kriegsflotte für Binnengewässer. Gleich zu Beginn des Kriegs wurden die Kanonenboote eingesetzt. Ausschnitt aus der »Volkswacht« für Schlesien, Posen und die Nachbargebiete vom 28. Juli 1914.

Österreich-Ungarn verfügte mit der Donauflottille über eine kleine Kriegsflotte für Binnengewässer. Gleich zu Beginn des Kriegs wurden die Kanonenboote eingesetzt. Ausschnitt aus der »Volkswacht« für Schlesien, Posen und die Nachbargebiete vom 28. Juli 1914.

Links zu den Quellen: »Lübecker Volksbote« vom 28. Juli 1914 und »Volkswacht« für Schlesien, Posen und die Nachbargebiete vom 28. Juli 1914.

 

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